Ob nur technische Spielereien oder innovative Erfindungen, mit denen sich der Komfort zu Hause erhöhen sowie Zeit und Arbeit sparen lassen – elektrische Geräte für den Haushalt gibt es in Hülle und Fülle. Die meisten davon sind schon gar nicht mehr wegzudenken, wie Waschmaschine, Kaffeemaschine, Staubsauger, Fernseher, Bügeleisen, Föhn oder auch die elektrische Zahnbürste. Doch auf viele Dinge kann man eigentlich auch verzichten, wie elektrische Messer für die Küche oder einen elektrischen Flaschenöffner.
Denn wir sollten in den heutigen Zeiten immer daran denken: was elektrisch betrieben wird, ganz gleich ob mit Batterie oder Netzanschluss – verbraucht auch Strom. Außer man macht sich auch für den Antrieb der kleinen Elektromotoren in den Zahnbürsten und Staubsaugern die Sonnenenergie zunutze, wie es z. B. schon seit vielen Jahrzehnten bei Taschenrechnern funktioniert. Deshalb muss man sein Haus oder seine Wohnung nicht gleich mit einer großen Solaranlage ausstatten, sondern kann sich beim Kauf eines neuen Haushaltsgerätes gleich nach den Möglichkeiten der alternativen Energieversorgung und eines umweltfreundlichen Antriebs erkundigen.
Per Sonnenenergie könnten an einer solarbetriebenen Ladestation z. B. alle elektrischen Gartengeräte, wie Heckenschere oder Rasenmäher mit Energie versorgt werden. Oder auch alle Sonnenschutzanlagen wie Markisen und Rollläden. Für den Antrieb der Markisen oder Rollladenmotoren ist so keine zusätzliche Stromversorgung und damit auch keine Elektroleitung nötig. Hier bietet sich oftmals auch der Einsatz von Wettersensoren an, sodass eine Markise bei beginnendem Regen eingefahren wird oder sich der Rollladen bei einsetzender Dämmerung von ganz alleine senkt. Dies kann aber auch über Zeitschaltuhren, die ebenfalls über Solarzellen mit Strom versorgt werden, geregelt werden. Solche elektronischen Steuerelemente erhöhen den Wohnkomfort, sparen Zeit und Arbeit und verbrauchen dabei keinen teuren Strom. Dies sind wirklich kleine Elektrowunder, die sich jeder Zuhause gönnen sollte.