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Mit dem System „Vehicle to Grid“ – kurz auch V2G genannt – ist ein in der Erprobungsphase befindliches Konzept welches sich mit der Stromspeicherung und Abgabe durch an das Netz angeschlossene Elektro- und Hybridautos beschäftigt.

Windenergie
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Diese wären nach dem V2G Prinzip also nicht nur in der Lage Strom zu speichern, sondern ihn im Bedarfsfalle, also zu Zeiten von besonderen Spitzenlastzeiten, dem Netz wieder zur Verfügung zu stellen. Dies würde Kraftwerke zu diesen Spitzenzeiten entlasten und beispielsweise Grund- und Mittellastkraftwerken eine gleichmäßigere Laufleistung gewährleisten. Wegweisend ist hier vor allem die Forschung von Willet Kempton und seinem Team an der University of Delaware. Das V2G Konzept könnte bei einer großrahmigen Umsetzung wegweisend werden, da durch umfangreiche Forschungen der Universität herausgefunden wurde, dass selbst zu Stoßzeiten 90% aller Privatfahrzeuge nicht bewegt wurden- also theoretisch als Stromspeicher am Netz dienen könnten. Völlig neue Bewertung erlangt das V2G Konzept in der Kopplung mit erneuerbaren Energien, die ja meist nur unregelmäßig zur Verfügung stehen- Solarkraft steht nur bei Sonnenschein und Windenergie nur bei ausreichender Luftbewegung zur Verfügung. V2G könnte hierbei als ausgleichender Puffer wirken der die Stromzufuhr verlässlicher und regelmäßiger gestaltet. Jedoch hat die V2G auch einen entscheidenden Nachteil für den Autobesitzer, da diese Form der Nutzung die Autobatterie übermäßig beansprucht. Als Folge hat die Energiequelle des Fahrzeuges eine viel kürzere Lebensdauer – was im Gegenzug natürlich die Garantiebedingungen der Batteriehersteller direkt tangiert. Eine Weiterentwicklung von leistungsfähigeren Batterien für Elektroautos würde hier vielleicht eine Lösung des Problems mit sich bringen so dass V2G auch weiterhin ein spannendes Forschungsfeld im Bereich erneuerbare Energien bleiben wird!

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